Gemeinsames Lagebild für Schiffe und RHIBs
Järfälla, Schweden. Mit 9LV SAT (Situational Awareness Terminal) offeriert die schwedische Saab-Gruppe ein zusätzliches Element für die Architektur der bewährten 9LV-Führungssystemfamilie, die es ermöglicht, für den Kapitän des Mutterschiffs und den Führer eines RHIB-Boardinteams identische Lagebildinformationen zeitgleich bereit zu stellen. Das System 9LV SAT verarbeitet Daten von Schiffen und Booten zu einem ständig aktualisierten Lagebild, das über Datenlinks automatisch auch an Hauptquartier und Leitstellen, andere SAT-Nutzer und Einsatzkräfte übermittelt wird. Das System gewährleistet auch den Informationsaustausch mit kleinen Einheiten außerhalb der Reichweite eines Radars in Echtzeit und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Überwachungsfähigkeit. Technisch besteht 9LV SAT aus einer Familie von Modulen, die gemäß den Nutzeranforderungen konfiguriert oder erweitert werden können. In der Basisausführung hat das System ein Display auf der Brücke oder in der OPZ. Zusätzliche Displays können im Hauptquartier, gehärtete Varianten auf mobilen Einheiten und RHIBs platziert werden. Die auch unter Sonnenlicht einsetzbaren und dimmfähigen Displays zeigen Seekarten, Seewege und verminte Bereiche, die Einsatzdaten werden automatisch dokumentiert. Befehle und Statusinformationen werden umgehend verarbeitet, während ein Tracker an Bord des RHIBs ständig dessen Position und Bewegungen an das Mutterschiff übermittelt. Inputs von Plug & Play-Sensoren wie GPS, AIS oder ARPA werden automatisch mit dem Kernmodul synchronisiert, das Display wird laufend aktualisiert. Unter anderem hat die australische Marine mit 9LV SAT ausgestattete Schiffe und Boote (RHIBs) in Verwendung.
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Umzug nach Ditzingen
Stuttgart. Thales Deutschland wird bis Jahresmitte 2014 ihre derzeitigen Aktivitäten in Stuttgart, Pforzheim und Korntal in Ditzingen unter einem Dach zusammenfassen. In den nächsten drei Jahren entsteht dort ein moderner Gebäudekomplex für bis zu 1.800 Beschäftigte.
Der neue Gebäudekomplex mit einer Nutzfläche von 51.500 qm wird an der Autobahn A81 entstehen und mit modernster Gebäudetechnik ausgestattet werden.
Thales Deutschland beschäftigt derzeit an seinem Hauptsitz in Stuttgart-Zuffenhausen 853 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Zentrale sowie im größten Geschäftsbereich Transportation Systems, dem Kompetenzcenter für Lösungen für den Bahnfernverkehr. In Korntal entwickelt der Geschäftsbereich Air Systems mit 157 Beschäftigten Navigationssysteme für den Flugverkehr. Beide Standorte liegen in nahezu direkter Nachbarschaft zu Ditzingen. In Pforzheim beschäftigt Thales Deutschland 429 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Geschäftsbereich Defence & Security Systems, der digitale Kommunikationslösungen für militärische und zivile Sicherheitsorganisationen entwickelt und fertigt.
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Logistische Unterstützung der brasilianischen Armee
Brasilia/München. Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und das brasilianische Heer haben einen umfangreichen Vertrag zur logistischen Unterstützung der brasilianischen Kampfpanzertruppe unterzeichnet. Für einen zweistelligen Millionenbetrag [Euro] wird KMW in den kommenden fünf Jahren die brasilianischen Kampfpanzer vom Typ LEOPARD 1A5 technisch umfassend betreuen. Durchgeführt wird der Schwerpunkt der Arbeiten von der neu gegründeten KMW-Tochter KMW do Brasil in Santa Maria (Brasilien). Die Vertragsunterzeichnung erfolgte in Anwesenheit des stellvertretenden Kommandeurs Logistik des brasilianischen Heeres, General Eduardo, sowie zahlreichen weiteren ranghohen Militärs im Hauptquartier des Heeres in Brasilia. Die Vereinbarung schließt mehr als 220 LEOPARD 1A5, weitere Fahrzeuge der LEOPARD-Familie und zahlreiche Simulatoren und Ausbildungsgeräte mit ein. Das brasilianische Heer hatte zuvor 220 LEOPARD 1A5 Kampfpanzer und dazugehörige Peripheriesysteme von KMW erworben; die Lieferung wird noch in diesem Jahr abgeschlossen sein.
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300. Eurofighter für Spanien
Hallbergmoos. Der dreihundertste von den vier Partnerunternehmen des europä-ischen Konsortiums gefertigte Eurofighter Typhoon wurde von Cassidian an die spanische Luftwaffe, Ejercito del Aire, ausgeliefert. Mit diesem Meilenstein ist der Eurofighter Typhoon das einzige Mehrzweckkampfflugzeug der neuesten Generation, das die beeindruckende Zahl von 300 in Betrieb befindlichen Flug-zeugen erreicht. Die Eurofighter Typhoons sind derzeit rund um die Welt mit 16 Einheiten in sechs Luftwaffen im Einsatz, wo sie elf Flugzeugtypen ersetzt haben. Bis heute hat die Flotte über 130.000 Flugstunden mit deutlich überdurchschnittlicher operativer Einsatzfähigkeit und beispielloser Flugleistung absolviert. Der Eurofighter Typhoon ist das Flugzeug der Wahl für die Luftstreitkräfte von Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien, dem Königreich Saudi-Arabien und Österreich.
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Neuer Firmensitz eingeweiht
Schwaikheim. Nach nur zwölfmonatiger Bauzeit weihte die Kärcher Futuretech GmbH kürzlich ihren neuen, 4.000 qm großen Firmensitz im Schwaikheimer Industriegebiet ein. Auf fünf Etagen stehen 150 Büroarbeitsplätze zur Verfügung; neben Verwaltungs-, Entwicklungs- und Vertriebsabteilungen ist in dem vier Millionen Euro teuren Neubau die Kärcher Futuretech Akademie untergebracht. Das moderne Gebäude wird er mit einer Wärmepumpe beheizt, die während der Sommermonate auch zum Kühlen genutzt wird. Die umweltfreundliche Geothermie reduziert in Verbindung mit der effizienten Fassadendämmung den Kohlendioxid-Ausstoß um mehr als 47 Tonnen jährlich.
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Entwicklung NH90 TTH abgeschlossen
Marignane. Mit der Zulassung der finalen Konfiguration (FOC - final operational configuration) des NH90 als taktischer Transporthubschrauber (TTH) wurde im NH90-Programm ein wichtiger Meilenstein erreicht. Damit ist die Entwicklung des NH90 TTH abgeschlossen und die Auslieferung des Hubschraubers in vertragskonformer Endkonfiguration kann noch vor Jahresende beginnen. Die Zulassung wurde von der NAHEMA (NATO Helicopter Management Agency) erteilt, die den Verkauf des Hubschraubers an die beteiligten Länder überwacht. Damit werden die französischen Streitkräfte in den kommenden Wochen termingerecht die ersten NH90 TTH in finaler Konfiguration erhalten. Die Auslieferung an Italien, Belgien und Deutschland beginnt 2012.
Der NH90 TTH ist als Hubschrauber der neuen Generation für eine Vielzahl anspruchsvoller Missionen konzipiert, wie Logistik- und Transporteinsätze, Such- und Rettungseinsätze im Gefechtsfeld (CSAR), die Evakuierung von Kranken und Verletzten, elektronische Kampfführung sowie Antiterrorismus- und Sondereinsätze. Die zugelassene finale Konfiguration des Hubschraubers verfügt über ein ausgereiftes Avioniksystem, mit dem nahezu alle Tages- und Nachteinsätze möglich sind, ein umfassendes militärisches Kommunikationssystem für Interoperabilität bei Auslandseinsätzen sowie die Zulassung für seegestützte Einsätze.
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Neues Radar für das Heer
Ulm. Cassidian hat für die Bundeswehr das weltweit leistungsfähigste Radar zur Gefechtsfeldüberwachung entwickelt. Aufgrund einer Kombination der neuesten Technologien kann das Bodenüberwachungsradar (BÜR) Bewegungen am Boden, im bodennahen Luftraum und auf Gewässern orten. Nach der Abnahme durch das BWB und einer ergänzenden Eignungsprüfung durch die Truppe wurde das Entwicklungsprojekt Bodenüberwachungsradar mit der Übergabe von zwei Systemdemonstratoren und einer mobilen Werkstattausstattung erfolgreich abgeschlossen. Die Voraussetzungen zur geplanten Beschaffung von 48 Systemen sind nun erfüllt.
BÜR basiert auf der neuesten Technologie der elektronischen Strahlsteuerung (AESA - Active Electronically Scanning Array), die völlig neue Möglichkeiten der Ortung und Überwachung eröffnet. Durch die verzugslose, elektronische Strahlschwenkung kann das Radar mehrere Aufklärungsaufgaben parallel bearbeiten und erreicht damit im Vergleich zu mechanisch bewegten Radaren eine wesentlich höhere Aufklärungseffizienz und Zuverlässigkeit. Jedes BÜR-System kann daher die Aufgaben mehrerer herkömmlicher Radare übernehmen.
BÜR wird auf dem gepanzerten Fahrzeug „DINGO 2“ von Krauss-Maffei Wegmann integriert. Die System- und Radarbedienung erfolgt vollständig aus dem geschützten Fahrzeuginnenraum.
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Peter Heilmeier neuer Leiter
Schrobenhausen. Zum 1. Oktober 2011 hat Peter Heilmeier den neu formierten Geschäftsbereich „Markt- und Geschäftsentwicklung“ der MBDA Deutschland übernommen. Der 48-jährige Wirtschaftsingenieur war seit 1989 innerhalb der EADS und der MBDA Deutschland für Führungspositionen in verschiedenen Geschäftsbereichen verantwortlich. Zuletzt war Peter Heilmeier als Personalleiter der MBDA Deutschland tätig. In dieser Position folgt ihm Marc Zizmann, der in seiner vorherigen Funktion das Leitungsbüro der MBDA Deutschland geführt hat. Der 42-jährige Jurist ist seit 2000 im Unternehmen.
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Kooperation im Bereich Nanotechnologie
Moskau. Der EADS-Konzern und das russische Nanotechnologie-Unternehmen RUSNANO planen eine Zusammenarbeit bei der Erforschung und Entwicklung neuer Technologien. Anatoli Tschubais, CEO von RUSNANO, und Jean Botti, Chief Technical Officer von EADS, haben dies in einer Absichtserklärung festgelegt. In einem ersten Schritt identifizieren die Partner die relevanten Patente im Portfolio von EADS, die für die Erschließung von Marktpotenzialen in Russland geeignet sein könnten.
Die EADS-Verfahren für Technologielizenzen reduzieren die Implementierungsdauer, minimieren das Risiko von Patentverletzungen und gewährleisten die Durchführung aller notwendigen Kontrollen und Prozesse. Um die An- und Verwendung von lizenzierten Technologien zu erleichtern, bietet das Unternehmen Schulungen, technische Unterstützung und Support bei der Einführung von Prozessen und Verfahren an.
EADS sieht Russland als wichtigen Kooperationspartner im Technologiebereich. Im Jahr 2003 hat das Unternehmen ein Technologiebüro (RTO) eröffnet, um die Zusammenarbeit mit der russischen Forschungs- und Entwicklungsgemeinschaft zu erleichtern. Seither hat das RTO mehr als 100 gemeinsame Forschungs- und Technologieprogramme von EADS und russischen Institutionen geleitet. EADS ist auch am Innovationszentrum Skolkovo beteiligt.
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Kiellegung der ersten Fregatte Klasse 125
Hamburg. In Anwesenheit von zahlreichen Gästen und Vertretern aus Politik, Verteidigung und Industrie sowie der Belegschaft von Blohm + Voss fand im Baudock 12 der Hamburger Werft die Kiellegung der ersten Fregatte der Klasse 125 (F125) statt. Zu dem Festakt eingeladen hatte die Arbeitsgemeinschaft F125 (ARGE F125). Sie besteht aus der ThyssenKrupp Marine Systems AG, welche die Blohm + Voss Naval GmbH mit der Abwicklung beauftragt hat, sowie der Friedrich Lürssen Werft GmbH & Co.
Die Fregatten zählen aufgrund ihrer Konstruktion und Ausstattung für Einsätze im Rahmen der Bündnisverteidigung und Krisenprävention sowie für humanitäre Rettungsmissionen, Terrorismusbekämpfung und Abwehr asymmetrischer Bedrohungen mit zu den modernsten Fregatten der Welt. Neben dieser herausragenden Missionsflexibilität zeichnet sich die Klasse 125 durch ein neuartiges Besatzungskonzept und die konsequente technische Umsetzung des Prinzips der Intensivnutzbarkeit aus. Der im Juni 2007 geschlossene Bauvertrag sieht die Fertigung von insgesamt vier Fregatten vor, die die ARGE F125 vertragsgemäß zwischen dem Frühjahr 2016 und 2018 abliefern wird.
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Düsseldorf. Klaus Eberhardt, CEO der Rheinmetall AG, hat das Amt des Präsidenten der AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) übernommen. Eberhardt ist damit Nachfolger des Spaniers Domingo Ureña-Raso (53), CEO von Airbus Military, Madrid. Die Amtsübergabe erfolgte auf der Jahrestagung des Verbands in Istanbul. Mit Klaus Eberhardt steht erstmals seit fünf Jahren wieder ein deutscher Branchenvertreter an der Spitze des europäischen Verbands, dessen Präsident jährlich aus dem Kreis der Mitglieder des ASD Councils gewählt wird, dem die Vorstandvorsitzenden der 15 führenden Firmen des europäischen Luftfahrt- und Verteidigungsbereichs angehören.
Einen Schwerpunkt seiner ASD-Präsidentschaft sieht Klaus Eberhardt darin, die überfällige Konsolidierung der europäischen Verteidigungsindustrie voran zu treiben, und zwar vor allem vor dem Hintergrund sinkender Verteidigungsbudgets auf den Heimmärkten. In seiner Antrittsrede unterstrich der Rheinmetall-Konzernchef in diesem Kontext insbesondere die Notwendigkeit eigenständigen und aktiven Handelns.
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Friedrichshafen. Tognum hat erste entschlossene Konsequenzen aus der laufenden Compliance-Untersuchung bezüglich möglicher irregulärer Zahlungen der Tochtergesellschaft MTU Asia gezogen. Tognum hatte die unabhängige Untersuchung im Februar 2011 in Auftrag geben, nachdem sie einen entsprechenden externen Hinweis erhalten hatte. Die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung wurden dem Aufsichtsrat vorgelegt. Tognum hatte darüber hinaus bereits die Staatsanwaltschaft Ravensburg über die Erkenntnisse aus seiner internen Untersuchung informiert und den Behörden eine vollumfängliche Zusammenarbeit bei möglichen Folgeuntersuchungen zugesichert.
Aufsichtsrat und Vorstand von Tognum verfolgen gemeinsam eine strikte Null-Toleranz-Politik im Hinblick auf Korruption und Bestechung jeder Art. Der Aufsichtsrat und Peter Kneipp, Mitglied des Vorstands und ehemals zuständig für MTU Asia, haben gemeinsam beschlossen, dass Herr Kneipp seine Aufgaben ruhen lässt. Peter Kneipp ist an einer schnellen und lückenlosen Aufklärung des Sachverhaltes gelegen, auch im Interesse von Tognum. Er wird deshalb die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft voll unterstützen. Der Aufsichtsrat hat Peter Kneipp deshalb mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt. Die Aufgaben von Peter Kneipp hat der Tognum CEO Joachim Coers übernommen.
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Düsseldorf. Mit der Eröffnung einer Vertretung in Stockholm vollzieht Rheinmetall Defence einen weiteren Schritt der Internationalisierung und des konsequenten Ausbaus der Position in Schlüsselmärkten. Das Düsseldorfer Unternehmen betreibt Standorte und Dependancen in zahlreichen europäischen Ländern, in den USA und Kanada, in den Vereinigten Arabischen Staaten sowie in Südafrika, in Asien und in Australien. Im skandinavischen Markt ist Rheinmetall seit langem in vielen Feldern tätig. Die Streitkräfte Finnlands nutzen das Flugabwehrsystem ASRAD von Rheinmetall seit 2006. In Norwegen hat Rheinmetall im Sommer 2010 das Unternehmen Simrad Optronics ASA mit rund 200 Beschäftigten an den Standorten Nøtterøy und Oslo übernommen.
Für die schwedischen Streitkräfte produziert Rheinmetall derzeit den Pionierpanzer KODIAK, dessen Auslieferung vor kurzem begonnen hat. Der Auftrag, der 2008 erteilt wurde, hat einen Gesamtwert von knapp 50 Millionen Euro. Außerdem rüstet Rheinmetall den schwedischen Bergepanzer ARV 120 mit einem umfassenden Schutzpaket und diversen weiteren Upgrademaßnahmen aus.
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Kommentar
Auf ein Wort
Peter Tammf
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